TAG Heuer feiert 50-Jahr-Jubiläum der MONACO

TAG Heuer feiert 50-Jahr-Jubiläum der MONACO

Im Jahr 1969 lancierte Heuer die Monaco – eine aufsehenerregende Uhr, die für ihr einzigartiges Design und ihre zukunftsweisende Technologie berühmt wurde. Fünfzig Jahre später feiert TAG Heuer dieses legendäre Modell mit neuen Versionen des kultigen Originals, verschiedenen Veranstaltungen auf der ganzen Welt und einem dem Modell gewidmeten Buch.

Ein ungewöhnlicher Zeitmesser, der gleich zwei innovative Weltneuheiten einführte – die Monaco brachte Heuers Vision und Pioniergeist auf eindrucksvolle Weise zum Ausdruck. Ein halbes Jahrhundert später wird dieses legendäre Modell mit Veranstaltungen in Europa, den USA und Asien während des ganzen Jahres 2019 gewürdigt. Bei jeder dieser Veranstaltungen wird ein Modell in limitierter Auflage eingeführt, um den Zeitmesser zu feiern, der vor 50 Jahren zum ersten Mal die Aufmerksamkeit der Welt auf sich zog. Ein neues Buch mit dem Titel «Paradoxical Superstar» dokumentiert die historischen und technischen Highlights dieser beeindruckenden Ikone und wird ab Mai 2019 in den TAG Heuer Boutiquen und auf der Website erhältlich sein.

Original TAG Heuer Monaco 1969
TAG Heuer Monaco 1971
TAG Heuer Monaco Dark Lord 1979
TAG Heuer Monaco Relaunch 1998
TAG Heuer Monaco Haute Horlogerie 2011
TAG Heuer Monaco Calibre 11, 2015

Ein Rückblick auf 50 Jahre TAG Heuer Monaco

Wie es so oft bei symbolträchtigen Designklassikern der Fall ist, schieden sich auch an der Heuer Monaco (TAG war damals noch nicht Bestandteil des Firmennamens) die Geister. Als sie am 3. März 1969 an zeitgleichen Pressekonferenzen in New York und Genf vorgestellt wurde, fiel die Reaktion des Publikums wenig enthusiastisch aus.

Jeder Aspekt des Designs dieser Uhr war radikal: das metallisch blaue Zifferblatt, die Zeiger in Rot und Hellblau, das quadratische Gehäuse sowie die Position der Krone auf der linken Seite.

«Wir wollten ein herausragendes, innovatives Produkt schaffen, etwas Avantgardistisches», so Jack Heuer, Ehrenvorsitzender von TAG Heuer. «Als ich das quadratische Gehäuse sah, wusste ich sofort, dass die Uhr etwas Besonderes war. Zuvor wurden quadratische Gehäuse nur für Schmuckuhren verwendet, da es nicht möglich war, sie wasserdicht zu machen.

Wir hielten an diesem unkonventionellen Design fest und handelten die ausschließliche Verwendung dieses revolutionären Gehäuses für die Chronographen-Armbanduhr Monaco aus.»

Das gewagte Design machte die Monaco sofort unverwechselbar und war die ideale Ergänzung für die fortschrittliche Technologie, die der Schweizer Uhrenhersteller gleichzeitig präsentierte:
das erste wasserdichte quadratische Gehäuse und das Calibre 11, das erste automatische Chronographenwerk.
Das Calibre 11 war das Ergebnis einer dreijährigen engen Zusammenarbeit zwischen den Uhrenmarken Heuer, Breitling und Hamilton und war das erste automatische Chronographenwerk. Der damalige CEO von Heuer, Jack Heuer, war selbst nicht wirklich ein Fan dieses Uhrendesigns. Er war jedoch davon überzeugt, dass diese bahnbrechenden Neuerungen eines Designs bedurften, das die Aufmerksamkeit auf sich lenkte. Und genau das tat die Monaco.
Das revolutionäre Design war schwierig in der Herstellung und die Beliebtheit stellte sich bei den Uhrenliebhabern und -sammlern nicht sofort ein – trotzdem wurde sie nicht aus der Kollektion genommen.

Blog Übersicht

Ähnliche Artikel

Longines Conquest V.H.P. Chronograph

Eine Geschichte voller Innovationen und technischer Meisterleistungen

Panthère de Cartier Mini & Manschette

Die Panthère de Cartier folgt einer Grundidee, die sich immer weiterentwickelt. Ihr legendäres, strahlendes Design ist wie ein kreativer roter Faden, den Cartier nun für zwei neue Interpretationen wiederaufnimmt. Die beiden innovativen Kreationen stehen dem Original in nichts nach.

Bulgari Serpenti Seduttori: "Born to be gold"

Das neue Serpenti Seduttori ist die aktuelle Neuinterpretation der Kultuhr Serpenti.