Wagner Goldschmiede Atelier

Wagner Ateliers: In besten Händen

In den Goldschmiedeateliers von Juwelier Wagner wird mit meisterhaftem Können am perfekten Finish eines jeden Schmuckstücks gearbeitet.

Bei Juwelier Wagner verfügt man über mehr als 100 Jahre Erfahrung im traditionellen Goldschmiedehandwerk. Dieses Wissen und das exzellente praktische handwerkliche Können der Goldschmiede ermöglicht eine perfekte Bearbeitung der Schmuckstücke.

Unvergleichlichen Glanz

Bis ein Juwel in jenem unvergleichlichen Glanz erstrahlt, sind einige wesentliche Arbeitsschritte unerlässlich. Erst dann entfaltet das Endergebnis die gewünschte Wirkung. Um eine höchstmögliche Oberflächenqualität bei Schmuckstücken zu erzielen werden Platin oder Gold durch entsprechende Verfahrens- und Maschinentechnik, wie etwa durch Schleifen mit Poliergranulat, bearbeitet. Das Schleifen dient zugleich als Basis für den anschließenden Poliervorgang. Das Polieren verläuft bis zum glänzenden Ergebnis in mehreren Schritten. Dabei werden verschiedene Schleifmittel und -materialien eingesetzt. Das Polieren von Platin zählt aufgrund der besonderen Eigenschaften zu einer herausfordernden Aufgabe.

Durch Polieren können in den Ateliers Kratzer aus Edelstahl-, Gold- und Platinuhrengehäusen oder –Uhrenarmbändern aus diesen Materialien entfernt werden. Auch Schmuckstücken aus Gold oder Platin erstrahlen nach sorgfältigem Polieren in neuem Glanz. Das freundliche und fachlich kompetente Wagner Team weiß in solchen Fällen verlässlich Rat.

Mittel zur Gestaltung

Als Mittel zur Gestaltung können einzelne Partien eines Schmuckstücks auch mattiert werden. So entsteht ein effektvoller Übergang von glänzend polierten Oberflächen zu mattierten Partien. Edelmetall wird chemisch mittels Beizen oder in Handarbeit mit Schmirgelpapier sowie Bimsstein und mechanisch mit Hilfe eines Sandstrahlgebläses und speziellem Granulat mattiert.

Schmuckstücke können auch satiniert werden. Mit einem Fadenstichel werden dabei per Hand oder maschinell kreuzweise Linien gezogen, wodurch eine fein mattierte seidenartige Oberfläche entsteht.

Feilen zählt zu den Grundtechniken, die ein Goldschmied routiniert beherrscht. Das Feilen dient nicht nur zur Versäuberung des Schmuckstückes während des Herstellungsprozesses sondern auch um Oberflächen bei Bedarf zu gestalten und ihnen einen besonderen Charakter zu verleihen. Durch ausgereifte Feiltechnik lässt sich jeder Feilstrich präzise auf einem Schmuckstück ausführen. Zum Feilen werden neben Flachfeilen, Rundfeilen, Dreikantfeilen, Halbrundfeilen oder auch Vierkantfeilen eingesetzt. Bei der Bearbeitung von Metallwerkstücken während Schmuckherstellung bleiben meist Unebenheiten oder Grate zurück, die entfernt werden müssen.

Eine weitere Technik der Oberflächenbehandlung ist das Galvanisieren. Dabei erhält beispielsweise ein Schmuckstück durch Elektrolyse einen Metall-Überzug. Durch diesen Prozess wird die Oberfläche widerstandsfähiger und unempfindlicher gegen Kratzer.

Speziell bei Weißgold entsteht durch das damit verwandte Verfahren des Rhodinierens eine gleichmäßig schöne Farbe dieses Edelmetalls.

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